Kloster Habsthal braucht Hilfe!

die Gemeinschaft der  Benediktinerinnen von Habsthal steht angesichts der dringend notwendigen  Sanierungarbeiten des  Daches und der  Fundamente i hres  Klostergebäudes vor großen Heraus-  forderungen. Da sie diese Aufgaben nicht aus eigener Kraft bewältigen kann, braucht sie dringend Unterstützung und Hilfe.

Schadensbild


Ein erster ermutigender Schritt war die Gründung des Fördervereins im vergangenen Monat. Zahlreiche Menschen aus der nahen und weiteren Umgebung haben durch ihre Teilnahme an dieser Veranstaltung ihre Verbundenheit mit dem Konvent sowie ihr Interesse an der Erhaltung des Gebäudes bekundet.

SchadensbildMit einer Unterbrechung von rund fünfzig Jahren zählt Kloster Habsthal seit 750 Jahren zu den bedeutenden geistlichen und kulturellen Orten des nordwestlichen Oberschwabens. Es gehört zu den verbliebenen Klöstern – einst waren es siebzehn - in denen nach der Säkularisation wieder neues Ordensleben erblühen konnte.

Bedeutende Künstler wie Joseph Anton Feuchtmayer, Joseph Spiegler, Gottfried Bernhard Göz und Felizian Hegenauer haben im Kloster eindrucksvolle Kunst-werke hinterlassen.
Bereits vor 117 Jahren bewahrten die Benediktinerinnen aus dem schweizerischen Hermetschwil, die drei Klosterflügel vor einem geplanten Abbruch.

Die heutige Schwesterngemeinschaft fühlt sich verpflichtet, die geistlichen und kulturellen Werte des Hauses weiterhin zu bewahren und sie für ihre Mitmenschen fruchtbar werden zu lassen. Das kann sie aber nur mit Ihrer Hilfe und Solidarität leisten.

Eine wichtige Möglichkeit, das Kloster zu unterstützen, besteht in der  Mitgliedschaft des Fördervereins.
„Der Verein hat die Aufgabe, das Kloster Habstahl bei der Erhaltung, Restaurierung und Pflege seiner Gebäude  sowie der Gesamtanlage fördernd und materiell zu unterstützen“. Desweiteren soll er mit der „Durchführung von Veranstal-tungen und von Kirchenkonzerten und anderen kirchen-musikalischen Darbietungen“ Hilfe leisten.

© Kloster-Habsthal
Zum Anfang